Innere Blockaden lösen

Egal wo Sie wohnen, in Deutschland, in der Schweiz, in Österreich, Luxemburg oder Lichtentstein, Weiße Magie kennt keine Grenzen. Unsere Hilfe erreicht Sie überall. 

Warum Sie sich selbst im Weg stehen

 

Innere Blockaden machen uns das Leben nicht leicht. Wir halten an schlechten Gewohnheiten fest und bremsen uns damit aus. Wir treten auf der Stelle. Wir erkennen zwar das Problem, doch statt es entschlossen anzugehen, ignorieren wir es. 

 

Warum kommen wir nicht davon los?

 

Sie sind unzufrieden mit Ihrer aktuellen Situation, wollen etwas verändern, kommen aber nicht wirklich in die Gänge, weil Sie sich blockiert fühlen? 

 

Dann kennen Sie auch diese innere Stimme, die Ihnen zuflüstert: „Lass es, es geht doch wieder schief“. Sie wollen aber den anderen Job. Sie wollen auf Berge steigen. Sie wollen die Fahrprüfung wagen. Sie wollen einfach neu durchstarten und sich endlich gut fühlen. 

 

Aber Sie bleiben doch lieber in Ihrer Komfortzone. Bleiben untätig, weil Sie diese Angst spüren, aber Sie wissen gar nicht so richtig wovor. Das kostet natürlich Energie, macht schlechte Laune und bringt Sie nicht ans Ziel.

 

Wenn das Unterbewusstsein und der Verstand nicht miteinander, sondern gegeneinander arbeiten, kann die Energie dadurch nicht mehr frei durch den Körper fließen. Es kommt zur Störung des energetischen Gleichgewichts. 

 

Ein beständiger Energiefluss sorgt gewöhnlich für eine optimale Versorgung des Körpers. Ist der Energiefluss jedoch unterbrochen, spricht man von Inneren Blockaden.

 

Mentale Blockaden

 

Mentale Blockaden sind den meisten Menschen bekannt. Sie zeigen sich, wenn wir unser geistiges Potential zu einem bestimmten Zeitpunkt nicht optimal abrufen können. Beispielsweise bei Prüfungen oder Wettkämpfen.

 

Emotionale Blockaden

 

hingegen sind weniger bekannt, auch weil man sich ihrer meist gar nicht bewusst ist. Sie laufen im Unterbewusstsein ab. Sie entstehen, wenn negative Gefühle oder irrationale Ängste nicht verarbeitet werden können. 

 

Die Seele ist mit solch heftigen Erlebnissen überfordert. Sie ist nicht in der Lage, die aufkommenden Gefühle schnell genug zu verarbeiten. Also werden sie einfach abgeschaltet. Auch negative Glaubenssätze wie „Das kannst Du nicht, lass es“, die wir alle aus der Kindheit kennen, gehen tief ins Unterbewusstsein und hinterlassen ihre Spuren. Sie wirken mächtiger als jedes noch so logische Argument. 

 

All diese seelischen Narben zeigen sich dann in Form von irrationalen Ängsten, die uns vom Erreichen unserer Ziele abhalten.

 

Blockaden auflösen

 

Es ist wichtig, sich seinen Blockaden zu stellen. Auch wenn wir sie nur für geistige Hindernisse halten, führen sie unweigerlich zu körperlichen Beschwerden. Denn auf energetischer Ebene wirken sie blockierend. Der Energiefluss ist gestört und wir fühlen uns nicht in der Balance. Leider verschwinden Blockaden nicht einfach von alleine.

 

Sie zu lösen bedeutet aber, sich seinen Ängsten zu stellen, Hemmungen und Zweifel zu überwinden und blockierende Glaubenssätze aufzuspüren. 

 

Ein Patentrezept gibt es leider nicht. So vielfältig die Gründe für Blockaden sind, so verschieden sind die Möglichkeiten sie aufzulösen. Es gibt unzählige Fachleute und Therapien die Blockaden bearbeiten können: Psychotherapie, Reiki, Mental-Energetisches-Coaching, Hypnose, Familienaufstellen, Meditation, Kinesiologie, NLP. 

 

Wir arbeiten für unsere Klienten mit bewährten Weißmagischen Ritualen, die mit Ihrem Unterbewusstsein passend sind.  

 

Ein erster Schritt Blockaden selbst aufzulösen, könnte sein, Ihren Ängsten und negativen Glaubenssätzen auf die Spur zu kommen. Es ist wichtig, sich Ihre Angst bewusst zu machen.

 

Wenn Sie bisher ein Ziel nicht erreichen oder ein Problem bisher nicht lösen konnten, dann erspüren Sie, was Sie darüber denken und wie Sie sich dabei fühlen. Stellen Sie sich die Frage: 

Was könnte mir schlimmstenfalls passieren? 

 

Wenn Sie beispielsweise Lampenfieber haben und sich nicht trauen vor Publikum zu sprechen, dann fragen Sie sich „Was könnte passieren?“ Sie könnten rot werden, sich verhaspeln, schwitzen, Ihren Text vergessen, aber was wäre daran so schlimm? Nichts. Das stellt keine Lebensgefahr dar. 

 

Wenn Sie es aber stattdessen gut machen, stellen Sie sich vor, wie sehr man Sie dafür bewundern würde. Es gibt keinen "schlimmsten Fall" und deshalb sollten Sie sich dem Problem stellen. 

 

Finden Sie die Gründe für Ihre irrationalen Ängste. Und sagen Sie sich immer und immer wieder „Es kann mir nicht wirklich etwas Schlimmes passieren!


Machen Sie sich klar, dass Ihre Ängste nicht die Realität sind, sondern Ihre Entscheidung auf bestimmte Reize im Außen zu reagieren. Erlauben Sie sich selbst sich von alten Verhaltensmustern zu verabschieden und neue anzunehmen. 

Ihre Ansprechpartnerin

Annemarie Moussa

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